Warum Kellermann Jobgetränke?

Flüssigkeits- und Betriebsstoffe müssen kompensiert werden. Mit KELLERMANN Job Drinks. Die ausgeklügelte Getränkeformulierung wirkt in dreifacher, sich gegenseitig potenzierender Kompensationsfunktion – auch integrierte Anti-Hitzeformel genannt: 

Frischer Energieschub mit Anti-Hitzeformel: Organismus dehydrieren, Nährstoffe resorbieren, Arbeitsleistung reaktivieren
Flüssigkeits- und Mikronährstoffdefizite führen - oft unerkannt - zu körperlicher und geistiger Leistungsminderung. Die Folgen: erhöhte Krankheitsanfälligkeit bis hin zur gefürchteten Arbeitsunfähigkeit (vlg. N. N.: Treue hängt vom Chef ab. Münchener Merkur/tz Nr. 91, 2003). Und genau dies war der Auslöser für die Entwicklung eines Getränks für den Arbeitsschutz. Kellermann folgt den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über Rehydration und Remineralisation zum Ausgleich von Leistungsdefiziten. Der Kellermann Job Drink ist multifuktional für die vielfältigen Arbeitsbelastungen (klimatisch-körperlich und mental) einsetzbar. Das Getränk kann präventiv wichtige physiologische Körperfunktionen stabilisieren. Im Sinne der gelebten Gesundheitskultur als Teil vorausschauender Unternehmenspolitik" unterstützten die Getränke von Kellermann den Arbeitsschutz und die betriebliche Gesundheitsförderung (Vlgl. hierzu auch: Diebschlag, W., Mikronährstoffe - ein Überblick. Stockdorf/München. Formum med. Verl. Gmbh 2002). Seit Jahrzehnten verhilft Kellermann Unternehmen zu gesundem Erfolg. Der Getränkehersteller fühlt sich der Initiative der Hans-Böckler-Stiftung mitverpflichtet:

Gesundheit zu niedrigen Kosten.
Und:
Gesundheit für niedrige Kosten.

Kellermann Getränke bieten im Ensemble der übrigen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nachweislich das folgende Nutzenpotential:
  • Einsparung von Arbeitsausfalltagen
  • Stabilisierung der mentalen und psycho-motorischen Leistungsfähigkeit
  • und damit Beitrag zur Unfallprophylaxe
Dr. Klaus-Theo Schröder, Staatsekretär im Bundesgesundheitsministerium: "... sehr erfolgreich ist die betriebliche Gesundheitsförderung, mit deren Hilfe es zu einer Senkung der krankheitsbedingten Fehlzeiten um 30 % gekommen ist." (Schröder, K.-Th., Staatsekretär im Bundesgesundheitsministerium, zit. in Dtsch. Ärztebl. 99, 2002)